ERASMUS+-PROJEKT


    Ein länderübergreifendes Erasmus+ -Projekt (KA2 Strategischer Partnerschaften) in Kooperation mit den Instituten für Germanistik der Universität Wien, für Germanistik, Niederlandistik und Skandinavistik der Philosophischen Fakultät der Comenius-Universität Bratislava und für Germanistik der Universität Szeged.

    Dauer: 2019.09.01–2022.03.31.
    Projektleitung: Prof. Dr. Roland Innerhofer (Universität Wien), Prof. Dr. Stefan Krammer (Universität Wien), Dr. Endre Hárs (Universität Szeged), Dr. Jozef Tancer (Comenius-Universität Bratislava)
    ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Desiree Hebenstreit (Universität Wien), Dr. Miloslav Szabó, Dr. Ivana Zolcerová (Comenius-Universität Bratislava), Dr. Judit Szabó, Christiana Gules (Universität Szeged)

    Ziel des Projektes ist es, die bestehenden Curricula im Fach Deutsche Philologie an den Universitäten Wien, Bratislava und Szeged inhaltlich und methodisch zu erweitern. Im Rahmen des Projekts werden Materialien entwickelt, die auf eine inhaltliche Erweiterung und Internationalisierung der Studieninhalte abzielen und bei den Studierenden Medienkompetenz sowie praxisorientierte philologische Kompetenzen fördern. 

    DIE BIOLOGISCHE-KOGNITIVE GRUNDLAGEN NARRATIVER MOTIVIERUNG


    Humboldt-Institutspartnerschaft zwischen Göttingen und Szeged

    LeiterInnen des Projekts: Dr. Márta Horváth (Szeged), Dr. habil. Katja Mellmann (Göttingen)
    Dauer: 01.01.2013–31.12.2014
    Teilnehmer: Dr. habil. Endre Hárs (Szeged), Dr. Berenike Herrmann (Göttingen), Dr. Gerhard Lauer (Göttingen), Stefanie Luther (Göttingen), Katrin Pollmann (Göttingen), Dr. Erzsébet Szabó (Szeged), Dr. Judit Szabó (Szeged)
     

    Die Geisteswissenschaften befassen sich mit dem Menschen – sowohl traditionell als auch im Zuge der „kulturwissenschaftlichen“ Ausrichtung – als Kulturwesen. Seit den 1990er Jahren wurde die Kontextabhängigkeit der Bedeutung menschlicher Handlungen häufig überbetont, teilweise sogar die Ausschliesslichkeit ihrer Kulturdeterminiertheit behauptet und somit die komplementäre Perspektive, die Frage nach den biologischen Wurzeln von Kulturphänomenen, häufig aus den Augen verloren. Erst seit wenigen Jahren zeigen sich unter den Namen »Kognitive« und »Evolutionäre Literaturwissenschaft« vereinzelt erste Ansätze, dieses Defizit zu beheben. Unser Projekt zur narrativen Motivierung versteht sich als Beitrag zu dieser neuen, noch recht heterogenen, aber äußerst innovativen Forschungsrichtung.

    REGIONALITÄT, KULTURELLE TECHNIKEN, WISSENSBILDER


    Am 1. Februar 2006 wurde ein von NKFP - Jedlik Ányos Projekt mit dem Titel "Regionalität, kulturelle Techniken, Wissenschaftsbilder in der Kultur der Zwischenkriegszeit" gestartet, in dem das Institut für Germanistik an der Universität ELTE, Budapest, der Lehrstuhl für deutschsprachige Literaturen an der Universität Pécs, das Institut für Germanistische Philologie an der Universität Szeged sowie der Verlag Gondolat kooperieren.

    Dauer: 2006–2009
    Projektleiterin: Dr. Magdolna Orosz
    Mitarbeiter: Prof. Dr. Magdolna Orosz, Dr. Amália Kerekes, Dr. Katalin Teller, Ildikó Tóth (Universität Eötvös Lóránd), Prof. Dr. Károly Csúri, Dr. Judit Szabó (Universität Szeged), Prof Dr. Zoltán Szendi, Klára Horváth , Krisztina Kecsmár (Universität Pécs), János Bácskai (Gondolat Verlag)

    Die Zielsetzung des Projektes besteht in der Untersuchung von Phänomenen der Regionalität und des kulturellen Transfers, mit besonderer Berücksichtigung der deutsch- und ungarischsprachigen Kultur um die Jahrhundertwende und der Zwischenkriegszeit, und zwar vor allem der kulturellen und technologischen Austauschrelationen in den Prozessen des kulturellen Lebens von Budapest, Wien und Berlin, sowie von so genannten "sekundären Zentren".

    KÖLNER AUSGABE DER WERKE HEINRICH BÖLLS


    Mitarbeiter: Dr. Árpád Bernáth, Dr. Hans-Joachim Bernhard, Dr. Robert C. Conard, Dr. Frank Finlay, Dr. James H. Reid, Dr. Ralf Schnell und Dr. Jochen Schubert

    Dauer: 2002–2010

    Im Jahr 2002 erschien der erste Band der auf 27 Bände angelegten, textkritisch durchgesehenen und kommentierten Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls, die seinem Programm der »Fortschreibung« folgt und sein Werk in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung präsentiert.Die Herausgeber der Kölner Ausgabe sind international renommierte Germanisten und Böll-Forscher, die das Werk erstmals in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung präsentieren.

    STAMMBUCH-PROJEKT


    Dauer: 2003–
    Mitarbeiterin: Dr. Tünde Katona
     

    Das Projekt Inscriptiones Alborum Amicorum (IAA) startete im Jahre 2003 unter der Leitung von Dr. Miklós Latzkovits. Weitere Projektteilnehmer unter anderen: Dr. Tünde Katona, Dr. Eva Raffel (Klassik Stiftung Weimar), Dr.Werner Wilhelm Schnabel (Universität Erlangen-Nürnberg).

    FRANKFURT-PROJEKT


    Projektleitung: Dr. Árpád Bernáth és Dr. Attila Bombitz Attila
    Dauer: 2000-2005

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